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Checkpoint Systems ist Premiumlieferant für Moods of Norway für weltweites RFID-Quellensicherungsprogramm

November 17, 2015

Der norwegische Bekleidungseinzelhändler stattet seine Waren ab Herstellung mit RFID-Etiketten von Checkpoint Systems aus. Bekleidungsartikel können von der Quelle bis ins Geschäft sowie für Online-Bestellungen verfolgt und deren Verfügbarkeit sichergestellt werden.

Hirschhorn – Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warenverfügbarkeit im Handel, ist von dem norwegischen Bekleidungseinzelhändler Moods of Norway als Premiumlieferant für den Roll-out seines weltweiten RFID-Quellensicherungsprogramms ausgewählt worden.

Der Modehändler, der Geschäfte in Norwegen, den USA und Schweden betreibt, ist dadurch in der Lage, den Auszeichnungsprozess weiter zu beschleunigen und Bekleidungsartikel von ihrer Herstellung bis ins Geschäft sowie für Omni-Channel-Bestellungen zu verfolgen. Auf diese Weise sichert Moods of Norway seine Warenverfügbarkeit, so dass die Konsumenten stets die gewünschte Ware vorfinden.

RFID ermöglicht Omni-Channel-Retailing

Bereits im Jahr 2014 hat Moods of Norway seine Filialen in Norwegen und Schweden mit RFID-Technik ausgestattet. Neben den Geschäften nutzt das Unternehmen die Technik im Rahmen seiner Omni-Channel-Strategie auch für Online-Bestellungen. So wurde beispielsweise mehr als 90 Prozent der diesjährigen Frühjahr-Sommer-Kollektion mit RFID-Tags versehen. Rund 20 Prozent der Online-Bestellungen wurden dabei über die Geschäfte vor Ort abgewickelt.

Für alle Bestandseinheiten setzt Moods of Norway Checkpoints RFID-Etiketten des Typs „Zephyr 2“ ein. Das Etikett zählt zur ersten Generation der neuen weltweiten Auszeichnungslösungen, die in verschiedenen Kategorien wie z. B. Bekleidung in den USA und Europa zugelassen sind. Moods of Norway kann dadurch das gleiche Etikett weltweit sowie in verschiedenen Kategorien einsetzen, was die Quellensicherungsprozesse zusätzlich verbessert.

Bestell- und Auftragsmanagement in Echtzeit

Darüber hinaus arbeitet der Modehändler mit Checkpoints Online-Bestellservice Check-Net, um die gesamte Modekollektion bereits bei den mehr als 70 Herstellern u. a. in China, der Türkei, den Niederlanden und in Indien auszuzeichnen. Dank der Quellensicherung wird die Anbringung der Sicherungsetiketten von einem arbeitsintensiven, manuellen Prozess in den Filialen zu einem zentralisierten Prozess am Ort der Herstellung verlagert. Die Verkaufsmitarbeiter können sich folglich ganz auf den Kundenservice konzentrieren und nicht mehr auf die Anbringung der Etiketten.

Check-Net ermöglicht einen vollständigen End-to-End-Prozess – von der Auftragserfassung bis zur Produktion der Etiketten. Dank einer verbesserten grafischen Oberfläche kann der Anwender einfach über die Webseite die gewünschten Produkte auswählen, notwendige variable Informationen eingeben und den Einkaufsvorgang sicher abschließen.

Viele der Check-Net Produktionsstätten verfügen über ein Produktionssystem, das achtmal schneller als branchenübliche Thermotransferdrucker ist und eine höhere Genauigkeit (99,9 Prozent) und Qualität bietet. Checkpoints Quellensicherungsprogramm ist dadurch besonders für weltweit agierende Bekleidungshändler geeignet, die eine große Etikettenanzahl für ihre Geschäfte auf der ganzen Welt benötigen.

Außerdem ermöglicht Check-Net, den Auftragsstatus in Echtzeit zu prüfen. Auch Moods of Norway ist so in der Lage, online zu verfolgen, wann Etiketten gedruckt, vom Kurierdienst abgeholt und zu den Lieferanten geliefert werden.

Das Projekt wurde zunächst gemeinsam mit Newtrims International AB koordiniert.

Prozesse, Qualität und Innovation im Fokus

„Ein qualitativ hochwertiger Quellensicherungsprozess in Hochgeschwindigkeit ist für uns wichtig, weil wir glauben, dass RFID ein nahezu perfektes System ist, um den Warenbestand sowohl für die Stores als auch für Online-Verkäufe zu kontrollieren“, erklärt Hans Petter Hübert, Retail Director Moods of Norway. „Das Quellensicherungsprogramm von Checkpoint ist somit von entscheidender Bedeutung für uns, da es Verzögerungen vermeidet und Qualität sichert. Mit Checkpoint betrachten unsere Filialen RFID als ein wesentliches Instrument und nicht als zusätzliche Arbeit.“

„Wir legen den Fokus konstant auf Prozesse, Qualität und Innovation, um der Geschwindigkeit in der Modebranche gerecht zu werden. So ist die gewünschte Ware für die Konsumenten auch stets verfügbar“, sagt James Wrigley, President und Chief Operating Officer für Apparel Labeling Solutions bei Checkpoint Systems. „Wir freuen uns, mit Moods of Norway zusammenzuarbeiten, sodass das Unternehmen regalfertige Waren für Instore- und Online-Verkäufe so schnell und genau wie möglich liefern kann.“

Über Mood of Norway:

Die norwegische Fashion-Lifestyle-Marke „Moods of Norway” wurde von den beiden Designern Simen Staalnacke und Peder Børresen gegründet. Nachdem sich das Duo mit Stefan Dahlkvist zusammenschloss, wurden die ersten Kollektionen entworfen. Seit der Gründung im Jahr 2003 haben die Unternehmer die Marke sowie ein solides Einzelhandelsgeschäft kontinuierlich aufgebaut. Heute wird Moods of Norway in renommierten Einzelhandelsgeschäften auf der ganzen Welt sowie in 18 eigenen Filialen in Norwegen, Schweden und den USA angeboten. 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 304,3 Mio. NOK.

www.moodsofnorway.com

Über Checkpoint Systems
Checkpoint Systems ist ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel, einschließlich der Verlustprävention und der Warensichtbarkeit. Checkpoint bietet Komplettlösungen an, mit denen Einzelhändler in Echtzeit einen präzisen Überblick über ihr Inventar erhalten, den Lagerumschlag beschleunigen, Out-of-Stock-Situationen vermeiden und Ladendiebstahl reduzieren können. Auf diese Weise sichern sie eine hohe Warenverfügbarkeit und verbessern das Einkaufserlebnis für Konsumenten. Die Lösungen von Checkpoint Systems basieren auf 45 Jahre  Erfahrung mit Radiofrequenz-Technologie. Zu den Kernkompetenzen zählen die Sicherung von hochdiebstahlgefährdeten Produkten und die Verlustprävention, RFID-Hardware, Software und umfassende Lösungen zur Markenkennzeichnung, Sicherung und Verfolgung von Waren – von der Herstellung bis zum Verkaufsregal. Durch die Einführung der Lösungen für eine höhere Warenverfügbarkeit können Kunden von Checkpoint sicherstellen, dass ihre Waren am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar sind, wenn der Konsument bereit zum Einkauf ist, und so von zunehmenden Umsätzen und Gewinnen profitieren.

Das an der New Yorker Börse notierte Unternehmen (NYSE: CKP) operiert in nahezu allen Erdteilen und beschäftigt weltweit 4.700 Mitarbeiter. Der Sitz der deutschen Niederlassung ist in Hirschhorn am Neckar. Checkpoint engagiert sich auf internationaler und nationaler Ebene in Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen. In Deutschland zählen hierzu etwa das EHI Retail Institute und GS1 Germany.

http://www.checkpointsystems.com | Twitter: @checkpointsys