News & Events

Deaktivierungssysteme: So zahlen sich Investitionen in EAS-Technik aus

December 18, 2015

Was tut man nicht alles, bevor man ein neues Auto kauft! Man liest Bewertungen im Internet, fragt Familie und Freunde um Rat und unternimmt die eine oder andere Probefahrt. So überlegt sollten auch Unternehmen vorgehen, wenn es um die Anschaffung technischer Systeme geht, mit denen sich ein Wettbewerbsvorteil erzielen lässt.

So zum Beispiel in Bezug auf Deaktivierungssysteme, die zu den zentralen Komponenten von Warensicherungslösungen gehören. Die Ausgaben für diese Systeme, mithilfe derer Warensicherungsetiketten an der Kasse während des Bezahlvorgangs deaktiviert werden, können in die tausende gehen. Umso wichtiger, darauf zu achten, dass das System effizient, wartungsfreundlich, bedienerfreundlich und anpassungsfähig ist.

Bei der Auswahl eines geeigneten Systems ist es vor allem wichtig, die Bedürfnisse der Mitarbeiter sowie die Arbeitsabläufe an der Kasse im Blick zu haben. Gerade zu Spitzenzeiten muss ein schnelles Scannen der Artikel möglich sein, damit es nicht zu Verzögerungen kommt. Gleichzeitig muss eine zuverlässige Deaktivierung der EAS-Etiketten gewährleistet sein. So lässt sich vermeiden, dass die Kunden durch einen ausgelösten Fehlalarm in Verlegenheit gebracht oder irritiert werden. Für eine schnelle Abwicklung der Transaktion sollten das Scannen des Artikels und das Deaktivieren des EAS-Etiketts in einem Vorgang erfolgen.

 

Diese Faktoren sollten Sie bei der Auswahl eines Deaktivierungssystems beachten:

  • Leistungsdaten – dazu zählen der vertikale Deaktivierungsbereich, die Deaktivierungsgeschwindigkeit (Spitzensysteme schaffen zwischen 100 und 150 Deaktivierungen pro Minute) und die Deaktivierungsrate, die selbstverständlich möglichst hoch sein sollte.
  • Stromverbrauch – gerade bei umfangreichen Installationen besteht hier ein erhebliches Sparpotenzial, das nicht zuletzt der Ökobilanz des Unternehmens zugutekommt.
  • Flexibilität – ist das Deaktivierungssystem mit allen gängigen Scannertypen kompatibel? Diese Anforderung ist entscheidend, wenn unterschiedliche Scanner im Einsatz sind oder neue Scanner angeschafft werden sollen.
  • Netzwerkfähigkeit – gibt es Überlegungen, das Deaktivierungssystem entweder sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt in eine Komplettlösung für Bestandsverwaltung und Warensicherung zu integrieren? Kann das System von RF- auf RFID-Etiketten umgestellt werden?
  • Konfiguration – kann das System nach unterschiedlichen Anforderungen konfiguriert werden? Kann zum Beispiel ein akustisches Signal zur Bestätigung der Deaktivierung konfiguriert werden?
  • Robustheit des Deaktivierungssystems – sind die Kabel fest mit dem Gerät verbunden? Könnten sie sich leicht lösen? Das zeitraubende Hantieren mit losen Kabeln sollte von vornherein vermieden werden.
  • Kompaktheit – das Deaktivierungssystem sollte so kompakt sein, dass es auf dem Kassentisch möglichst wenig Platz einnimmt.

In jedem Fall zahlt es sich aus, in ein modernes, leistungsstarkes System zu investieren, das allen Anforderungen gerecht wird. Vor allem dann, wenn man sich von der Konkurrenz absetzen will.