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Diesel setzt für seine digitale Revolution auf RFID-Technologie von Checkpoint

August 1, 2017

Checkpoint Systems arbeitet mit dem italienischen Modeunternehmen Diesel zur Implementierung von RFID-Technologie zusammen. Die Funktechnologie soll das Unternehmen dabei unterstützen, den Kunden ein perfektes Einkaufserlebnis in den Geschäften zu ermöglichen.

Als trendige Marke setzt Diesel insbesondere auf Innovationen, die für die Kunden ein originelles und personalisiertes Einkaufserlebnis schaffen. In seinem Flagship-Store an der Piazza San Babila in Mailand hat Diesel nun intelligente Umkleidekabinen und interaktive Tische installiert. An der Umsetzung dieses innovativen Projekts nach dem neuesten Stand der Technik waren verschiedene Lieferanten beteiligt.

Checkpoint Systems wurde mit der Analyse, Auswahl und Lieferung von RFID-Komponenten beauftragt. Zudem hat Checkpoint die dafür erforderlichen Managementprozesse definiert. Zu den Aufgaben, die Checkpoint in Zusammenarbeit mit HFarm übernommen hat, gehören die Identifizierung der leistungsstärksten Etiketten, deren Anbringung an den Produkten und die Integration der Technologie in die bestehenden Logistikprozesse unter Nutzung von GS1-Standards. Dabei konnte Checkpoint seine jahrelange Erfahrung in komplexen Projekten einbringen, wozu im Hinblick auf ein positives Einkaufserlebnis auch das Zusammenspiel zwischen Verbraucher und RFID-Technologie gehört.

Einkaufserlebnis im Fokus 

Aus dem umfangreichen RFID-Portfolio von Checkpoint wurde für das Diesel-Projekt das „WindLight“-Etikett ausgewählt, das speziell für den Modehandel entwickelt wurde. Die Anbringung des WindLight-Etiketts erfolgt über eine spezielle Codierungs- und Etikettierungsanlage direkt im Distributionszentrum.

In Diesels Flagship-Store in Mailand wurde eine intelligente Umkleidekabine mit Lesegeräten und Antennen zur Erkennung der RFID-Etiketten ausgestattet: Sobald ein Kunde die Kabine betritt, wird die RFID-Technologie aktiviert, um dem Kunden ein einzigartiges und personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten.

Die gleichen RFID-Komponenten sind in einem interaktiven Tisch verbaut, um Artikel oder Zubehör, die sich auf dem Tisch befinden, zu identifizieren und den Kunden nützliche Informationen zu liefern: Dazu gehören eine Artikelbeschreibung, Angaben zur Größe und Farbe sowie Kombinationsmöglichkeiten mit weiteren Kleidungsstücken und Accessoires.

Aktuell befindet sich das Projekt noch in einem frühen Stadium. Geschäfte, die künftig mit RFID-Technologie von Checkpoint ausgestattet werden, sollen auch in den betrieblichen Abläufen vom RFID-Einsatz profitieren – von einem digitalen Kundenerlebnis in den Geschäften bis hin zum Omni-Channel Handel und der Rückverfolgbarkeit von Kleidungsstücken.